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Hotel Interim Survey 2016 der Hogg Robinson Group

11th Oktober 2016

Seit mittlerweile 23 Jahren fungiert die Untersuchung von internationalen Hoteltarifen durch den britischen Geschäftsreisedienstleister Hogg Robinson Group (HRG) als Barometer für die Preisentwicklung in weltweiten Metropolen. Auch die aktuell publizierte Studie 2016 bestätigt: Die 50 Städte mit den höchsten Hotelpreisen bleiben dieselben wie im Vorjahr, auch wenn es durchaus Verschiebungen gibt. Moskau bleibt an der Spitze, Paris kann sich in der Euro-Zone als teuerste Stadt behaupten und auch London verzeichnet trotz BREXIT-Diskussion geringe Steigerungen bei den Hotelpreisen. In Wien konnte immerhin eine leichte Preiserhöhung von 2,23% auf 165,44 Euro pro Nacht verzeichnet werden.

Zum 12. Mal in Folge wurde Moskau als teuerste Stadt der Welt bestätigt. Demzufolge schlägt sich eine Nacht in der russischen Hauptstadt mit 257,85 Britischen Pfund zu Buche. Dies entspricht einem Rückgang von 3,14 Prozent von 266,22 GBP im Vergleichszeitraum Januar bis Juni des Vorjahres, der durch die massiven Veränderungen im Wechselkurs ausgelöst wurde. Während das Britische Pfund um 3,14 Prozent fiel, stieg der russische Rubel um 10.64 Prozent. Direkt an zweiter Stelle folgt nun San Francisco (247,21 GBP, plus 4,79% in der Lokalwährung), das New York City (229,19 GBP, minus 3,23% in der Lokalwährung) knapp an der Spitze ablöst. Washington (232,90 GBP, plus 5,87%) profitiert preistechnisch vom Präsidentschaftswahljahr, die gröβere Nachfrage treibt hier die Preise in die Höhe und bringt die US-Hauptstadt unter die Top 3 teuersten Metropolen der Welt.
Im Europäischen Hotelpreisvergleich gibt es eher geringere Verschiebungen. Londons durch-schnittliche Hotelzimmerpreise sind um 1,77 Prozent angestiegen und liegen mit 172,12 GBP immer noch hinter Paris (175,90 GBP), das in der Euro-Zone führt. Die teuersten Hotelzimmer befinden sich in der Schweiz: Genf (203,12 GBP) mit einem Plus von 2,77 Prozent gegenüber dem Vorjahr und Zürich (189,80 GBP) mit einem Minus von 3,59 Prozent. Frankfurt baut mit einer Preiserhöhung von 6,70 Prozent seine Position als teuerste Deutsche Stadt aus und liegt mit einem durch-schnittlichen Zimmerpreis von 160,39 GBP auf Platz 20 im internationalen Ranking.

Wiener Hotelzimmerpreise um 2,23% höher als 2016

Nicht vertreten in den vorderen Rängen ist nach wie vor Wien, auch wenn man hier mit einem Zimmerpreis von 165,44 Euro vor Berlin und Hamburg, aber hinter Brüssel und Barcelona liegt. Mit einer Steigerung der durchschnittlichen Hotelzimmerpreise um 2,23 Prozent gegenüber 2015 konnte Österreichs Hauptstadt den positiven Trend der Vorjahre aber fortsetzen.

 

– Ende –

Hinweise für Redakteure:

Die Hogg Robinson Group plc (HRG) ist ein vielfach ausgezeichneter internationaler Anbieter für Unternehmensdienstleistungen. HRG wurde 1845 gegründet, hat seinen Firmensitz in Basingstoke, Hampshire, Großbritannien, und ist auf Reise-, Ausgaben- und Datenmanagement mithilfe eigener Technologieprodukte spezialisiert. Dank eines weltweiten Netzwerks, das mehr als 120 Länder umspannt, verfügt HRG über beispiellose globale Erfahrungswerte sowie Ortskenntnisse in Nordamerika, Europa, Asien, dem Pazifikraum, Afrika, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Westasien.

http://at.hrgworldwide.com

Für weitere Informationen:

Hogg Robinson Group plc
Sallyanne Heywood
Head of Corporate Communications
Tel.: +44 (0)1256 312 688
Email: sallyanne.heywood@hrgworldwide.com

HRG Hogg Robinson, Austria
Matthäa Wild
Marketing & Communications
Tel: +43 1 514 78 – 4049
Email: matthaea.wild@hrgworldwide.com

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